[Rezension] Für immer die Seele von C.J. Omololu (Transcendence #1)

[Rezension] Für immer die Seele von C.J. Omololu (Transcendence #1)Für immer die Seele
by C.J. Omololu

Reihe: Transcendence #1
Verlag: Dressler
Erschienen am 2012
Genres: Paranormal, Romance, YA-Book, Zeitreise
Seiten: 461
Format: Hardcover
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Als die 16-jährige Cole den Londoner Tower besichtigt, wird sie von einer unglaublich realistischen Vision heimgesucht: Sie erlebt eine Jahrhunderte zurückliegende Enthauptung! Und dieses Erlebnis bleibt kein Einzelfall. Wohin Cole auch geht, was sie auch berührt, seit Kurzem fühlt sie sich ständig in andere Zeiten und an fremde Orte versetzt. Wird sie vielleicht verrückt? Nur einer scheint sie zu verstehen: der Amerikaner Griffon, den sie in London kennenlernt. Doch Stück für Stück entdeckt Cole, welch dunkles Geheimnis sie und Griffon verbindet. Kann sie dem Jungen, den sie liebt, wirklich vertrauen? Schicksalhafte Begegnungen, große Gefahren und eine unendliche Liebe.

RomanzeZeitreiseParanormal


Der Kaufgrund

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr genau was der Kaufgrund war. Sicherlich hat mich der Klappentext neugierig gemacht und konnte mich jedenfalls so weit überzeugen, dass ich mir das Buch bestellt habe. Leider hat es fast ein Jahr im Regal gestanden.

Meine Gedanken zum Buch

Der Klappentext klang für mich zuerst wieder einmal wie ein typisches Jugendbuch. Ich muss sowie so sagen, dass ich mich von den einzelnen Wörtern gar nicht mehr anlocken lasse, sondern auf die kleinen Details achte. Hier war es dieses  Mal der Umstand der Reinkarnation.

Für immer die Seele  ist der erste Band einer Jugendbuch Dilogie von C.J. Omololu, in dem sie die Themen, Reinkarnation, Schicksal und Bestimmung behandelt. Ich mag diese neue Mythologie und die Art und Weise, in der der Autor Modernes mit Paranormalen und Historie verbindet und sich dadurch einige Genres kreuzen. Sicherlich werden die einzelnen Themen nur oberflächlich behandelt, aber ich hatte beim Lesen viel Spaß Cole dabei zu folgen, wie sie für kurze Momente in die Vergangenheit reist. 

Mit Cole hatte ich am Anfang so meine Schwierigkeiten. Alle Nicoles in dieser Welt mögen mir bitte verzeihen, aber in Büchern lese ich diesen Namen einfach nicht gerne, auch wenn es sich hier immer um den Spitznamen von Nicole „Cole“ handelt, aber ich bekomme immer einen schlechteren Zugang zu den Protagonisten wenn ich den Namen nicht mag. Was mit an Cole jedoch sofort zu gesagt hat, was das sie eine hervorragende Cellistin ist. Eine Protagonistin die ein Instrument spielt hatte ich bisher in keinem Buch und daher war dieses Element sehr erfischend anders.

Wie in den meisten Jugendbüchern darf eine Romanze hier natürlich nicht fehlen und so ist der Traumprinz des Buches in Form von Griffon auch schnell gefunden. Doch wie auch in den meisten Büchern können die Beiden natürlich nicht gleich zusammen kommen. Den Grund warum nicht fand ich zwar etwas merk würdig, aber er passte zu der Geschichte und war daher zu verkraften. Das es natürlich doch ein Happyend für die beiden geben wird kann ich ja verraten, da es wie in allen Büchern der Fall ist.

Der Schreibstil hat mir in diesem Buch wieder recht gut gefallen. Das Buch war leicht zu lesen und das ist wie ich finde immer eine gute Voraussetzung um schnell voranzukommen. Der Sprachgebrauch war der Zielgruppe angepasst und nicht übermäßig kompliziert. C.J. Omololu hat es auch geschafft ein gutes Maß Erklärung und Detailtreue gefunden. Sie erklärt die Situationen recht gut ohne auszuschweifen.

Sicherlich hat auch dieses Buch seine kleinen Schwächen, aber nachdem ich zwei schlechtere Bücher davor gelesen hatte kam mir dieses Buch wie eine Offenbarung vor. Es war leicht zu lesen und hat Spaß gemacht. Vielleicht hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht und ein paar ungewöhnliche Twist, die man sich nicht schon hätte denken können, aber das sind erst Dinge die mir ein paar Tage nach dem Lesen eingefallen sind und sollen daher meine erste Bewertung nicht beeinflussen.

Das Ende macht jedenfalls Lust auf mehr und da passt es auch, dass der zweite Band vor gut einer Woche bei mir eingezogen ist. Ich hoffe nur, dass die Geschichte nicht zu überhastet ist, denn eigentlich sollte das Projekt eine Trilogie werden, die dann aber um ein Buch gekürzt wurde. Meistens ist dies keine gute Idee der Handlung zu liebe.

Abschliessend ist zu sagen, dass …

Der erste Band der Für immmer Dilogie konnte mich positiv überraschen und ist für alle gut geeignet die nicht allzu große Ansprüche haben, sondern sich von einer leichten und doch interessanten Geschichte begeistern lassen möchten. Eine interessante und noch nicht allzu verbrauchte Hintergrundstory machen Für immer die Seele zu einem Buch für schöne Lesestunden, auch wenn diese ziemlich schnell vorbei gehen. Neugierigen Personen rate ich Band zwei gleich griffbereit zu haben.

belle-5

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6 responses to “[Rezension] Für immer die Seele von C.J. Omololu (Transcendence #1)

    1. Man muss sie ja auch nicht unbedingt lesen. Es war wirklich nette Unterhaltung und nach den zwei schlechten Büchern die ich davor gelesen habe war es wirklich gut. Band zwei werde ich weil er jetzt da ist ja auch noch lesen, aber jetzt extra noch anschaffen. Ich weiß nicht. Da gibt es auch andere sehr gute Bücher.

  1. Sonea

    Teil eins habe ich vor kurzem erstanden und werde es bald lesen! Ich hoffe, dass ich davon auch so begeistert sein werde^^

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