[Rezension] Dark Elements – Steinerne Schatten von Jennifer L. Armentrout (The Dark Elements #1)

[Rezension] Dark Elements – Steinerne Schatten von Jennifer L. Armentrout (The Dark Elements #1)Dark Element - Steinerne Schwingen
by Jennifer L. Armentrout

Reihe: The Dark Elements #1
Verlag: Darkiss, Mira Taschenbuch Verlag
Erschienen am September 1st 2014
Genres: Engel / Dämonen, Paranormal, Romance, Young Adult
Seiten: 416
Format: Paperback
Quelle: Rezensionsexemplar
Goodreads

Nichts wünscht Layla sich sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein. Aber während ihre Freundinnen sich Gedanken um Jungs und erste Küsse machen, hat sie ganz andere Sorgen: Layla gehört zu den Wächtern, die sich nachts in Gargoyles verwandeln und Dämonen jagen. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut – und mit einem Kuss kann sie einem Menschen die Seele rauben. Deshalb sind Dates für sie streng tabu, erst recht mit ihrem heimlichen Schwarm Zayne, dem Sohn ihrer Wächter-Ersatzfamilie. Plötzlich wird sie auf einem ihrer Streifzüge von dem höllisch gut aussehenden Dämon Roth gerettet … und er offenbart ihr das schockierende Geheimnis ihrer Herkunft!

FantasyRomanzeDreiecksbeziehungParanormale WesenEngel


  Warum wolle ich dieses Buch lesen? 

Jennifer L. Armentrout ist wohl in diesem Jahr zu meiner Lieblingsautorin geworden. Und das hat sich mit Dark Elements – Steinernde Schwingen nicht geändert, sondern nur noch bestätigt. Auch mit ihrer vierten Reihe kann mich Jennifer wieder einmal begeistern und zum Lachen bringen.

Meine Gedanken zum Buch

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn alles was ich schreiben würde wäre wieder eine Lobeshymne, denn was die Bücher von Jennifer L. Armentrout angehen, so bin ich ihnen restlos verfallen. Da macht der erste Band Dark Elements – Steinernde Schwingen auch keine Ausnahme.

Im Auftaktband ihrer neuen Trilogie lässt uns Jennifer L. Armentrout über unsere Protagonistin nicht lange im Unklaren. Wir wissen, dass sie mütterlicherseits eine Dämonen ist und väterlicherseits eine Wächterin, nur kann sie sich nicht wandeln, wie es die Wächter oder auch Gargoyls nennen. Das macht Leyla zu einer Außenseiterin unter den Wächtern und doch ist hat sie eine Gabe, die den Wächter ihre Arbeit erleichtert. Leyla kann Dämonen  markieren, so dass die Wächter diese schneller aufspüren können, dabei scheint es so, als wenn Jennifer L. Armentrout die Arten der Dämonen nie ausgehen. Für Leser, die sich mit Dämonen werden den einen oder anderen kennen, aber für mich waren fasst alle neu.

Die Handlung selber kommt ziemlich schnell in Fahrt, denn gleich zu beginn, während sich Leyla nach der Schule wieder an ihre Aufgabe macht Dämonen zu markieren Gerät sie in Schwierigkeiten und erhält dabei Hilfe von einem Dämon, vor dem sie aber anfänglich flieht. Klar kann man sich denken, dass uns und Leyla dieser Dämon ziemlich bald wieder über den Weg laufen wird und so taucht Roth auch am nächsten Tag in der Schule auf.

Bei irgendeiner Gelegenheit hatte Roth mein Telefon in die Finger bekommen, Zaynes Namen in Stony geändert und sich selber als „Sexy Beast” eingetragen. So ein Arsch!.  Unwillkürlich musste ich grinsen.S. 316

Inhaltlich hat mit die Handlung sehr gut gefallen. Hier und da schweift Jennifer L. Armentrout vielleicht ein bisschen vom roten Faden ab, was ich ihr aber nicht übel nehme, denn diese kleinen Abweichungen sind meistens immer witzig und unterhaltsam. Was ich hier besonders schätze ist, auch wenn es eine Menge andere Wächter in der Umgebung von Leyla gibt, so beschränkt dich die Autorin auf die genau Darstellung von drei Personen.

Gegner einer Dreiecksbeziehung werden an der einen oder anderen Stelle die Augen verdrehen, aber im Grunde ist ziemlich schnell klar für wen sich Leyla entscheidet und es kann eigentlich auch nur eine logische Wahl geben. Dabei wählt man als Leser bereits ziemlich schnell einen der beiden Anwärter für sich selber. Und es sind die besonderen Dinge, die einen an das Buch fesseln. Mein Herz hat sich aber in diesem ersten Band für Bambi entschieden. Was ihr wisst nicht wer Bambi ist, nein nicht das süße kleine Rehkitz aus den Disney Filmen. Ich rate euch daher findet es schnell selber heraus, und lasst euch in eine fantaschichte Welt mit nehmen, in der es nicht immer zimperlich zu geht, dabei aber immer sehr unterhaltsam.

Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig und leicht zu lesen und was ich an diesem Bücher so gerne habe ist der Humor. Dabei können hier wieder einmal die Männer oder sollte ich besser sagen die Dämonen punkten? Roth ist ein wahnsinnig heißer Dämon und doch so witzig und sanft, dass man ihn nur lieben muss. Auch wenn Roth mein absoluter Liebling ist, so konnten sich auch andere in mein Leserherz schleichen. Alle voran eine Schlange und ein Drache, von denen ich im nächsten Band noch so viel mehr lesen möchte.

Der Weltenaufbau

Von dem Weltenaufbau hat uns Jennifer L. Armentroz in Dark Elements #1 bisher nur kleine Infos geliefert und dennoch waren diese sehr interessant und haben mich neugierig gemacht. Bis auf die Tatsache, dass in der Welt von Leyla Dämonen und Wächter existieren unterscheidet sich ihre Welt nicht mit unserer. Daher hoffe ich, dass es im nächsten Band vielleicht in die Hölle geht, wo sich der Weltenaufbau noch interessanter gestalten könnte. Was aber den Aufbau der Dämonenstrucktur so überrascht Jennifer L. Armentrout mit immer wieder neuen und frischen Ideen.

Abschliessend ist zu sagen, dass … 

Wer Jennifer L. Armentrout liebt, der kommt an Dark Elements nicht vorbei. Die Geschichte um Leila war witzig, spannend und fantastisch. Es hätten ruhig noch ein paar mehr Gargoyls sein dürfen, aber die Mischung aus Gargoyls und Dämonen war sehr gut zu lesen, auch wenn gerade die Dämonen nicht neu sind, aber auch Jennifer L. Armentrout schafft es die Dämonen sehr interessant und vor allem Vielfältig zu gestalten. Außerdem wäre Dark Elements – Steinernde Schwingen keine Jennifer L. Armentrout, wenn es keine Romantik geben würde. Und ich muss sagen ich wünsche mir sehr mehr von Leyla und Roth zu lesen. Für einen tollen ersten Band vergebe ich auch dieses Mal ganze 5 Belles an Jennifer L. Armentrouts neusten Geniestreich.

 belle-5

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2 responses to “[Rezension] Dark Elements – Steinerne Schatten von Jennifer L. Armentrout (The Dark Elements #1)

  1. Hach, das klingt so toll! Und bislang habe ich nur Gutes über dieses Buch gehört. Ich glaube, ich komme nicht mehr lange drumrum… Ist „Bittersüße Tränen“ eine Kurzgeschichte zum Buch?

    1. Du MUSST es lese !!!
      Und ja, Bittersüße Tränen ist eine Kurzgeschichte und spiel vor Steinernde Schwingen, sollte aber da nach gelesen werden. Man kommt dann besser damit klar <3

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